So, da ich gerade in Bogota gestrandet bin (ich wollte nur 3 Tage bleiben und jetzt, da ich auf eine Halloweenparty eingeladen wurde werde ich eine Woche bleiben) nutze ich die Zeit und schreibe mal wieder…
Ich bin jetzt seit 1,5 Wochen hier in Kolumbien und ich bin doch sehr positiv ueberrascht! Die Leute sind super freundlich, die Innenstadt von Bogota ist super schoen und ueberall gibt es Polizei und Militaer, was zumindestens mir ein gewisses Sicherheitsgefuehl gibt.
Aber da ich das letzte Mal von Panama/ City geschrieben hatte beginne ich doch mit der Ueberfahrt:
Da Sina und Matthias aus Hamburg und ich ja schon gerne frueher losgefahren waeren hatten wir beschlossen schon einen Tag vor dem Begin des Segeltoerns zu den San Blas Inseln zu fahren und noch einen Tag dort zu verbringen! Gesagt, getan und somit fahren wir zusammen mit unserem Kapitaen Henry aus Muenchen, unserer Koechin Suchelle aus Cartagena/ Kolumbien und Derry aus Australien am Tag vor der eigentlichen Abreise morgens um 5h mit Gelaendewagen los und sind ein paar Stunden spaeter dann auf der Hauptinsel der von den Kuna selbstaendig verwalteten Region; dem vermeintlich letzten untouristischen Paradies in der Karibik…
Nachdem unsere Crew bei unserem Schiff der Ashanty abgesetzt wurden, bringen wir schnell unsere Sachen zu unserem Nachtquartier und fahren dann direkt auf eine der Inseln zum schwimmen, schnorcheln und relaxen.
Am naechsten Morgen stoesst dann noch Elsa aus Suedafrika zu uns und los geht es. Fuer die ersten 3 Tage steht nur ein Cruis durch die Inselgruppe auf dem Programm und wir vergnuegen uns mit Schnorchel, einer Partie Fussball und mit einem Grillabend. Lustig, Henry der Kapitaen war auch ein Volunteer in Casa Guatemala und somit haben wir jede Menge zu erzaehlen.
Abends am Tag 3 geht es dann los mit der Ueberfahrt und hinaus aufs offene Meer und zeitgleich beginnt auch Zeit der Nachtwachen. Allerdings verlaufen beide meiner Nachtwachen ohne irgendeinen Zwischenfall (Radar schwarz, die See schwarz, alles schwarz) und somit bin ich froh, dass es am Horizont zumindestens ein paar Blitze zum Zeitvertreib gibt.
Am Tag 4 stelle ich dann fest, dass ich kein geborener Seefahrer bin: Zwar habe ich keine Seekrankheit, ganz geheur ist mir das Geschaukel aber auch nicht und dabei haben wir noch Glueck mit stiller See und das die Ashanty ein Catamaran ist.
Als wir dann morgens am fuenften Tag die Skyline von Cartagena sehen bin ich darueber nicht ungluecklich und als wir dann auch von mehreren Delphinen begruesst werden ist es doch ein relativ perfekter Morgen.
Impressionen aus Cartagena:

A day trip from Cartagena to the mud vulcano El Totumo
Und mein Ausflug zur Ciudad Perdida/ Lost City Santa Marta:
Day 1, still with energy
Our guide carrieing all our food while climbing the 1200 steps to the Lost city – Impressive…
We needed to cross the river 8 times on our way
Our group on the main teraces
Soldiers protecting the site…
Our basic overight hut
Jump, jump
Impressionen aus Bogota:



























